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	<title>The Creative Uncommons &#187; Musikrichtung</title>
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		<title>Städtereisen für Musikliebhaber</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jongens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die idealen Städte für Musikliebhaber sind die beiden Metropolen New York und London, die ein Spektrum anbieten, wie sonst kaum eine Stadt weltweit. Ob Indie Rock im East Village, Gospel in Harlem, Oper in der Met oder Musicals am Broadway: New York hat alles und noch viel mehr. Zahllose Musiktrends wurden in den New Yorker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thecreativeuncommons.com/wp-content/uploads/2012/02/Musical_USA-300x199.jpg" alt="Musical_USA" title="Städtereisen für Musikliebhaber" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-165" /><strong>Die idealen Städte für Musikliebhaber sind die beiden Metropolen New York und London, die ein Spektrum anbieten, wie sonst kaum eine Stadt weltweit. Ob Indie Rock im East Village, Gospel in Harlem, Oper in der Met oder Musicals am Broadway: New York hat alles und noch viel mehr. Zahllose Musiktrends wurden in den New Yorker Straßen geboren und gingen von dort um die Welt. </strong></p>
<h2>Vom Broadway zur Metropolitan Opera</h2>
<p>Das Studentenviertel Greenwich Village rund um die Columbia University und das Trendviertel Williamsburg im Stadtteil Brooklyn jenseits des East Rivers gelten aktuell als angesagteste Orte für neue Musiktrends. Auch Superstar Lady Gaga, die in der Upper East Side von New York geboren wurde, sang vor einigen Jahren in den Bars und Kneipen des Village, wo jedes Jahr mit dem NYC Greenwich Village Music Festival eines des wichtigsten Popmusik Festivals für junge Künstler stattfindet. Auch als Wiege des Musicals ist New York weltweit berühmt. Seit über 100 Jahren stehen die besten Sänger und Schauspieler auf dem &#8220;Great White Way&#8221; auf den Bühnen der Stadt und begeistern ein Millionenpublikum. Auch heute noch finden sich Superstars wie Hugh Jackman und Liza Minnelli zu Solo-Konzerten am Broadway ein und Hollywoodstars wie Julia Roberts, Daniel Craig und Robin Williams stehen Schlange, um ihr Schauspieltalent in anspruchsvollen Theaterrollen unter Beweis zu stellen. Die größten Musicalhits der letzten Jahren sind Disney-Produktionen wie der &#8220;König der Löwen&#8221; und die respektlose Religionssatire &#8220;Book of Mormon&#8221; der beiden South Park-Autoren Trey Parker und Matt Stone. Nur zehn Blocks nördlich des Times Square befindet sich mit dem Lincoln Center eines der bedeutendsten Kulturzentren der Welt, zu dem u.a. die berühmte &#8220;Met&#8221; gehört, die Metropolitan Opera, in der Weltstars wie Anna Netrebko, Mariusz Kwiechien und Jonas Kaufmann regelmäßig auftreten.</p>
<h2>London – Europas Musikhauptstadt</h2>
<p>Doch auch in Europa können Musikliebhaber auf ihre Kosten kommen: London gilt seit den Swinging Sixties als Musikhauptstadt der Welt und bringt noch immer ständig neue Trends hervor. Junge Bands spielen in trendy Stadtvierteln wie Brixton und Camden Town, während die Superstars des Rocks riesige Hallen wie die O2-Arena und das neue Wembley Stadion füllen. Ein ganz besonderes Highlight für Musikliebhaber sind die allsommerlichen &#8220;Proms&#8221; in der Royal Albert Hall, die die BBC mit dem Philharmonic Orchestra durchführen und zu denen Stars der Klassikszene aus aller Welt an die Themse kommen. Wer nicht live dabei sein kann, folgt den Konzerten auf einer großen Leinwand im benachbarten Hyde Park mit dem Picknickkorb. Opernliebhaber zieht es im Sommer in Scharen vor die Tore Londons nach Glyndebourne, wo seit über 70 Jahren in den Gärten des Landgutes eines der berühmtesten Opernfestivals der Welt stattfindet. Tauchen Sie ein in die Welt der Musik und gönnen Sie sich einen unvergesslichen Aufenthalt. Mit den vielfältigen Kreditkarten von <a href="http://www.americanexpress.com/germany/" target="_blank">American Express Deutschland</a> können Sie mehr als nur Ihr Hotel bezahlen und Ihre Tickets buchen. Runden Sie Ihren Urlaub ab mit einer Kreditkarte, die Ihre perfekt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und mit deren zahlreichen Vorteilen und Angeboten Sie jederzeit für alle Lebenslagen vorbereitet sind.</p>
<p>Foto: Stefan Reiss-Fotolia.de</p>
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		<title>Saxophone im Internet bestellen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jongens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Instrumente online bestellen]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
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		<description><![CDATA[Musik ist ein Hobby, das Kreativität fördert, die Seele heilen kann und beide Gehirnhälften in Anspruch nimmt. Das Saxophon ist ein Instrument, das eher selten gespielt wird und einen wunderschönen Klang aufweisen kann. Bekannt ist dieses Blasinstrument vor allem im Bereich von Jazz aber auch in der KlassikWer für ein Saxophon spart weiß, wie teuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thecreativeuncommons.com/wp-content/uploads/2012/01/saxophone2-300x200.jpg" alt="" title="Saxophon" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-144" /><strong>Musik ist ein Hobby, das Kreativität fördert, die Seele heilen kann und beide Gehirnhälften in Anspruch nimmt. Das Saxophon ist ein Instrument, das eher selten gespielt wird und einen wunderschönen Klang aufweisen kann. Bekannt ist dieses Blasinstrument vor allem im Bereich von Jazz aber auch in der KlassikWer für ein Saxophon spart weiß, wie teuer ein gutes Instrument sein kann. .</strong><span id="more-143"></span><br />
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<h2>Warum Saxophone online bestellen? </h2>
<p>Wer die Vorauswahl trifft und sich über Merkmale und / oder Marke des Herstellers im Klaren ist, kann unter Umständen viel Geld sparen, wenn im Internet geordert wird. Wie bei allen anderen Dingen auch, entfallen durch einen Kauf im Internet die Kosten für ein Ladengeschäft, für Beratung und Angestellte, so dass bares Geld eingespart werden kann. Ein Saxophon online zu bestellen kann Geld sparen, dass zum Beispiel in einen guten Koffer für das neue Musikinstrument investiert werden kann.</p>
<h2>Seriös oder auch nicht? </h2>
<p>Um einen guten Onlineshop für den Kauf eines <a href="http://www.musik-amrein.com/de/Blasinstrumente/Saxophone/Es-Alt-Saxophone"target="_blank">Saxophone online</a> zu finden, sollte auf einige Dinge geachtet werden. Ist es ein großer, bekannter Versand von Musikinstrumenten? Dann wird er seriös sein, da er ansonsten keine Kundschaft hätte. Ist der Shop klein oder unbekannt, dann wählen Sie eine Bezahlart, die kein Risiko birgt. Die sind die Zahlung per Rechnung nach Erhalt der Ware, Zahlung per Bankeinzug, da die Lastschrift binnen 6 Wochen bei der Bank rückgängig gemacht werden kann und Zahlung per Nachnahme bei Übergabe durch den Versanddienst. Eine Zahlung vor Übergabe der Ware birgt Risiken und sollte unterlassen werden. Wenn Sie ein Saxophon online erwerben möchten, erkundigen Sie sich zuvor, was sie genau für eines erwerben möchten. Notieren Sie sich Marke, Bauart, Kosten und alle Dinge, die wichtig erscheinen. Im Internet vergleichen Sie dann verschiedenen Saxophone, deren Preise und Anbieter miteinander und entscheiden sich dann für das beste Preis- Leistungsverhältnis. Achten Sie auf Gütesiegel, Bewertungen anderer Kunden und auf die Art der Bezahlung, um abgesichert zu sein. Viel Erfolg! </p>
<p>Bild von : Markus Kaemmerer/Happy Arts</p>
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		<title>Entwicklung des Hip Hop &#8211; vom Oldschool-Hip Hop zum Gangster Rap</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jongens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Breakdance]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
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		<description><![CDATA[Hip Hop stammt bereits aus den späten sechziger Jahren. Der Begriff Hip Hop hat keine Bedeutung. Gründer oder Pioniere dieser Musikform sind die heut wenig bekannten Musiker Lovebug Starski und DJ Hollywood. Ihren Ursprung hat die Hip Hop Musik in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. Die Anfänge des Hip Hop Styles Der für Hip Hop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hip Hop stammt bereits aus den späten sechziger Jahren. Der Begriff Hip Hop hat keine Bedeutung. Gründer oder Pioniere dieser Musikform sind die heut wenig bekannten Musiker Lovebug Starski und DJ Hollywood. Ihren Ursprung hat die Hip Hop Musik in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. </strong><span id="more-25"></span></p>
<h2>Die Anfänge des Hip Hop Styles</h2>
<p>Der für Hip Hop typische Rap (Sprechgesang) entstand aus der jamaikanischen Tradition des Toasting (ebenfalls Sprechgesang). Sampeln (Veränderungen eines Klangbildes) und Scratchen (kratzendes Drehen der Schallplatten) gehören unverwechselbar zum Hip Hop. Hip Hop entstand in den schwarzen Ghettos der USA. In den siebziger Jahren fing die Entwicklung des Hip Hop an und begann seinen Siegeszug in der Musikgeschichte. 1973 beginnt Kool DJ Herc damit, nur den Beat eines Musikstückes zu wiederholen und so zwei verschiedenen Beats zu montieren. Auf den von Kool DJ Herc veranstalteten Block Partys treten die ersten B-Boys zum Breakdance auf. Weitere DJs lassen sich von Kool DJ Herc inspirieren. 1976 veranstaltete Afrika Bambaataa seine erste Hip Hop Party. Aus seinen Breakdancern geht später die bekannte Zulu-Nation hervor. Grandmaster Flash treibt die Entwicklung weiterer DJ-Techniken voran, darunter dass Cutting, das Backspinning und das Phasing. Der DJ Grandwizard Theodore schließt die Entwicklung der Techniken mit der Erfindung des Scratchen ab.</p>
<h2>Sprechen statt Singen: Rap</h2>
<p>Das zum Hip Hop gehörende Rappen lässt sich in seinen Ursprüngen zeitlich nicht nachweisen. Die Last Poets sind mit ihrem politischen Rap die ersten bedeutenden Rapper. Die MCs, die Masters of Ceremony, entwickelten in diesen Jahren das eigentliche Rappen. Sie waren die Begleiter der DJs, die mehr oder weniger durch das Programm führten und moderierten. Dabei animierten sie mit ihrem Sprechgesang die Besucher zum Tanzen oder begrüßen Besucher. LPs gibt es aus dieser Zeit wenige, da die Musikindustrie den Hip Hop als chancenlos einstufte. Der ersten Single erschienen Ende der siebziger Jahre. Mit Rapper&#8217;s Delight der Sugarhill Gang gelang der erste überraschende Erfolg mit über 8 Millionen verkauften Platten. Kurtis Blow war der erste große Rapper, der erfolgreich seine Alben verkaufte.</p>
<h2>Hip Hop setzt sich durch &#8211; Erfolg in den 80er Jahren</h2>
<p>Die Musikindustrie hatte den Hip Hop nun für sich entdeckt und die Entwicklung des Styles ging rasant voran. Blondie mit Rapture und Falco mit Der Kommissar machten auf sich aufmerksam. Zahlreiche DJs veröffentlichten in den nächsten Jahren erfolgreich ihre Alben. Die DJ-Techniken verfeinerten sich. Die DJs standen nicht mehr nur auf ihren Partys im Mittelpunkt sondern konnten nun auch auf ihren Alben ihre Kunstfertigkeiten beweisen. Ab 1980 formulierten die ersten Rapper sozialkritische Inhalte und wiesen auf das Leben im Ghetto hin. Missstände in der Gesellschaft rückten in den Mittelpunkt der Musik.</p>
<h2>Rock meets Hip Hop</h2>
<p>Crossover Stücke fanden reizenden Absatz. Hip Hop und Einflüsse der Rockmusik vermischten sich und schufen neue Formen des Hip Hop. Die Beasty Boys mit Fight For Your Right (To Party) und Run-D.M.C. mit Aerosmith mit dem Song Walk this Way gehörten zu den erfolgreichen Musikern.</p>
<h2>Hip Hop als politische Kunst</h2>
<p>1988 wandelte sich die Partymusik des Hip Hop entgültig. Sie wurde abgelöst von politischen Texten und der Sound wurde hart und prägend. Public Enemy mit It Takes A Nation Of Millions To Hold Us Back wurde die bedeutendste Hip Hop Platte der 80iger Jahre. Der bisherige Hip Hop wurde vom Conscious Rap abgelöst. Der Gangsta Rap schildert hingegen die Kriminalität und Gewalt im Leben. Dabei nehmen die Künstler Abstand von einer moralischen Positionierung. Kritiker des Gangsta Raps werfen den Rappern vor Gewalt in ihren Rhymes zu verherrlichen, statt Lösungswege zu zeigen. Die Lieder sind geprägt von der Beschreibung der Gewalt auf den Straßen, der Kriminalität und der scheinbaren Ausweglosigkeit. N.W.A. und Public Enemy sind die wohl bedeutendsten Vertreter des Gangsta Raps.</p>
<p>Bild: silvano silvia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>GEMA versus YouTube &#8211; worum geht der Streit?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jongens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[GEMA]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikseite]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehreren Jahren warten die Musikfans in Deutschland auf eine Einigung zwischen der Musikverwertungsgesellschaft GEMA und dem Betreiber des Videoportals YouTube. Worum geht dabei eigentlich? Die Musikindustrie als Marketinginstrument Auf der Internetseite von Googles Videoportal YouTube kann Jedermann Videos veröffentlichen – das nutzt auch die Musikindustrie als Marketinginstrument. Schön für die Musikfans unter den Internetnutzern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit mehreren Jahren warten die Musikfans in Deutschland auf eine Einigung zwischen der Musikverwertungsgesellschaft GEMA und dem Betreiber des Videoportals YouTube. Worum geht dabei eigentlich?</strong><span id="more-21"></span></p>
<h2>Die Musikindustrie als Marketinginstrument</h2>
<p>Auf der Internetseite von Googles Videoportal  YouTube kann Jedermann Videos veröffentlichen – das nutzt auch die Musikindustrie als Marketinginstrument. Schön für die Musikfans unter den  Internetnutzern. Wäre da nicht der Streit um die Vergütung der Ausstrahlung an die Künstler. Die GEMA und YouTube hatten 2007 einen Vertrag miteinander geschlossen, der die Zahlung von Lizenzgebühren für die Musikstücke regelte. Dieser Vertrag lief im März 2009 aus und es begannen neue Verhandlungen bezüglich der Gebühren für die veröffentlichten Musikstücke. Da es zu keiner Einigung zwischen der GEMA und YouTube kam, hat die GEMA die Verhandlungen im Mai 2010 abgebrochen. Da die GEMA höhere Gebühren verlangt, als die Betreiber von YouTube zahlen wollen, ist ein Streit entbrannt der sich nun schon zwei Jahre in die Länge zieht. Und das, ohne das es zu einer Einigung zwischen GEMA und YouTube in diesem Streitfall kam.</p>
<h2>Einstweilige Verfügungen durch die GEMA</h2>
<p>Seitdem zahlt der Betreiber von YouTube keine GEMA Gebühren mehr. Das wiederum ließ die GEMA nicht auf sich sitzen, weshalb sie eine einstweilige Verfügung gegen den Betreiber von YouTube durchgesetzt hat. Die Betreiber sehen sich jedoch im Recht und haben die einstweilige Verfügung angefochten, damit ein deutsches Gericht die Angelegenheit klären kann. Ein Firmensprecher von YouTube hat sich dazu bereits geäußert und mitgeteilt, dass es mit keiner Verwertungsgesellschaft in Europa Problem gibt, mit Ausnahme der GEMA.</p>
<h2>Sogar offizielle Youtube-Bandseiten bleiben schwarz </h2>
<p>Die einstweilige Verfügung der GEMA wurde vom Landgericht Hamburg abgelehnt, mit der Begründung, dass es in diesem Rechtsstreit die üblichen juristischen Wege gibt, mit einer normal üblichen Dauer. Einen dringlichen Fall in der Sache sah das Gericht nicht an, da es sich um eine einstweilige Verfügung um ein dringliches Hilfsmittel handelt, das hier nicht gegeben sei. Dadurch das es zwischen der GEMA und den Betreibern von YouTube zu keiner Lösung der Probleme kam, werden inzwischen bei unzähligen Musikvideos anstelle des Musikvideos die Informationen angezeigt „Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte nicht eingeräumt hat.&#8221; – und das sogar auf offiziellen Bandseiten wie der der deutschen Schmusepopper Modern Talking. Ende 2010 hat die GEMA Klage gegen die Betreiber des Videoportals eingereicht. </p>
<h2>Sind deutsche Künstler zu teuer?</h2>
<p>Die GEMA verlangt für jeden Aufruf einen Musikvideos Gebühren, die wiederum an die Urheber des Videos durch die GEMA weitergeleitet werden. Da die Gebühren, die die GEMA für die Aufrufe der Musikvideos erhebt, allen Anschein nach von dem Betreiber von YouTube als zu hoch eingestuft werden, ist eine Einigung der GEMA und YouTube in weite Ferne gerückt. Daher ist es nicht möglich, in Deutschland alle Videos auf YouTube anzuschauen. Dies muss jetzt ein Gericht klären und bis dahin wird der Nutzer von YouTube auf unzählige Videos treffen, die sich nicht aufrufen lassen. </p>
<p>IMG: Screenshot von Youtube.com</p>
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		<title>Entwicklung der Elektromusik-Szene in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jongens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektronische Musik, oft auch einfach nur Elektromusik oder Techno genannt, bezeichnet eine ganz eigene Sparte der Musikkultur. Sie bezeichnet grundlegend die Verwendung elektronischer Musikinstrumente. Jedoch darf Elektromusik, wie wir sie heute kennen, nicht mehr mit den Ursprüngen der elektronischen Musik verglichen und gleichgesetzt werden. Die Geschichte der Elektromusik: von der Sparten- zur Weltszene Denn elektronische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektronische Musik, oft auch einfach nur Elektromusik oder Techno genannt, bezeichnet eine ganz eigene Sparte der Musikkultur. Sie bezeichnet grundlegend die Verwendung elektronischer Musikinstrumente. Jedoch darf Elektromusik, wie wir sie heute kennen, nicht mehr mit den Ursprüngen der elektronischen Musik verglichen und gleichgesetzt werden. </strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Die Geschichte der Elektromusik: von der Sparten- zur Weltszene</h2>
<p>Denn elektronische Musik als solche trat erstmalig 1940 auf &#8211; in verschiedenen Kompositionen, aber auch in Filmen. Erst ab den 70er Jahren etablierte sich die Elektromusik und schuf mit ihren heute sehr eigenwilligen und zum Teil futuristischen Formen einen ganz neuen Musikmarkt – vor allem auch in Deutschland. Mit Bands wie Kraftwerk entstand nicht nur eine vollkommen neue Musikkultur, sondern auch eine gänzlich neue Kulturszene.</p>
<h2>Kunst vs. Pop</h2>
<p>Vor allem während ihres Durchbruchs in den 80er und 90er Jahren wurde elektronische Musik in Deutschland und auch über die deutschen Grenzen hinaus, mitunter als Kunstform angesehen. Das lag sicher auch an den oftmals schrillen Flyern und Plakaten, die bei den Veranstaltungen der Szene zum Einsatz kamen. Beim Versuch, die moderne Elektromusik an sich in künstlerische Formen umzusetzen, wurde also eine ganz eigene Kunstszene geschaffen: die Techno- und Elektrokunst.</p>
<h2>Fankreise der Unterszenen in Deutschland</h2>
<p>Zu Beginn noch recht schwer in verschiedene Unterkategorien und Sparten einteilbar, stellte die Elektroszene in Deutschland sehr groß und abwechslungsreich dar. Sie versammelte Fans und Kenner verschiedener Stile und Unterarten oft zu einer großen Veranstaltung. Erst später kristallisierten sich Unterszenen wie die des &#8220;Trances&#8221;, des &#8220;Dark Trances&#8221;, des reinen &#8220;Elektros&#8221; oder auch des &#8220;Technos&#8221; heraus &#8211; und mit den Jahren folgten zahlreiche weitere Unterkategorien. Diese brachten weitere Veranstaltungsreihen mit sich, die sich ebenfalls weltweit an großer Beliebtheit erfreuten. Allerdings fand vor allem die Techno-Szene ihren größten Fankreis in Deutschland. Dennoch pilgerten bis zum tragischen Ende im Jahre 2010 jährliche Millionen Fans aus allen Teilen der Welt zur bekannten &#8220;Loveparade&#8221;. Diese wurde 1989 in Berlin ins Leben gerufen und galt jahrelang als die größte Techno- und Elektromusikveranstaltung der Welt.</p>
<h2>Die Weltszenestadt Berlin</h2>
<p>Berlin gilt übrigens auch heute noch als Zentrum der Elektro- und Technoszene &#8211; nicht nur, weil die Loveparade hier ihren Anfang fand. Auch die Szene konnte in Deutschland ihre ersten wirklichen Erfolge in der kulturell sehr aufgeschlossenen Metropole verbuchen. Zahlreiche Plattenlabel, die sich ausschließlich auf die Szene konzentrieren, weisen ihren Sitz in Berlin vor. Ähnlich sieht es mit unzähligen Szeneclubs und Veranstaltungsreihen aus, die immer noch regelmäßig Tausende Szenefans und -Kenner in die Metropole locken. Der Szeneclub &#8220;Tresor&#8221; gilt beispielsweise als der beliebteste Technoclub der Welt, während allerdings auch heute noch viele kleinen Clubs wie der &#8220;Dice&#8221; und auch der &#8220;GMF&#8221; die Anfänge der Szene in leeren aber grell beleuchteten Industriehallen und Kellerräumen aufleben lassen. Immer wieder und das Wochenende für Wochenende &#8211; und nicht selten wird hier ohne Gnade und Pause gemeinsam von Freitagabend bis Montagfrüh durchgefeiert.</p>
<p>Fotoinhaber: Wendy Kaveney &#8211; Fotolia</p>
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